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Chronik des TuS Maxsain

Ohne Zweifel, Maxsain gehört zu den Dörfern des Westerwaldes, die schon früh der Turn- und Sportkunst eine Heimat- und Pflegestätte boten. Am 1. Mai 1894 wurde der Verein durch den Forstsekretär Junkeraus Selters gegründet. Er wurde auch der 1. Vorsitzende des Vereins.

Begeistert für die edle Turnsache stimmte die Jugend des Dorfes zu, und es soll gleich bemerkt werden, daß auch in der Folgezeit der Turnverein das Sammelbecken der Dorf jugend blieb .Es war gang und gäbe, daß der soeben schulentlassene Junge Mitglied des Turnvereins wurde. Leider trat nach dem letzten Krieg darin eine Änderung ein, doch scheint es jetzt als ob der alte Turn- und Sportgeist  Auferstehung feiern wu?rde.

Turner GruppenfotoBei der Gründung des Vereins wurde der Landwirt Ludwig Kohlenberg zweiter Vorsitzender und übernahm nach dem Wegzug von Forstsekretär Junker die Leitung des Vereins. Vereinslokal war das Gasthaus Wilhelm Kohlenberg. Um die Jahrhundertwende übernahm der Schwiegersohn Maternus das Gasthaus und führte es unter dem Namen "Nassauer Hof" weiter. Am 1. Mai 1897 feierte unser Dorf mit seinem Turnverein das erste Turnfest, an diesem Tag bedeckte Schnee Tische, Bänke und Turngeräte. Doch die Mittagssonne ließ die Feststimmung wieder aufleben. Das Turnfest im Jahre 1901 brachte die Weihe der Vereinsfahne. Im Jahre 1904 legte der Vereinsvorsitzende Kohlenberg sein Amt nieder. An seine Stelle trat ein begeisterter Verfechter der deutschen Turnsache, Karl August Jung, der als 17 -jähriger dem neugegründeten Verein beigetreten war. Unter der Leitung von Jung nahm der Verein einen gewaltigen Aufschwung. Turnfeste aller Art wurden besucht und jedes mal kehrten die Turner mit dem Siegerkranz in die Heimat zurück. Bei Turnfesten und Gerätewettkämpfen sah unser Dorf auch fremde Turner in seinen Mauern. Zum Deutschen Turnfest 1928 in Köln eilten viele Maxsainer Turner. Das Jahr 1933, setzte dem Schaffensdrang des Turnführers Jung ein zu frühes Ende. Rechte Hand des Vorsitzenden war der 1. Turnwart Fritz Kaulbach. Kein Fest versäumten diese beiden Turnbrüder. Sie waren weit über den Grenzen ihrer engeren Heimat bekannt und geachtet. Beide versuchten kurz vor dem 1. Weltkrieg eine Turnhalle zu erstellen. Leider wurde dieser Plan wie auch der Anfang der fünfziger Jahre, von der Gemeinde Maxsain abgelehnt. Karl August Jung und Fritz Kaulbach werden in der Geschichte des Maxsainer Turn- und Sportvereins weiterleben. Der dritte im Bunde war der Ehrenturnwart Adolf Hummerich, ein ausgezeichneter Turner und ein vorbildlicher Erzieher der Turnjugend. Von 1923 an bis 1933 bekleidete er sein Amt.

Ehrenurkunde1933 wurde das Vereinslokal gewechselt, der neu erbaute Schwinn'sche Saal bot eine geeignetere Übungsstätte. Ab 1936 wurde der Turnverein in den Reichsbund für Leibesübungen eingegliedert. Leiter war das Mitglied Karl Schäfer. Am Deutschen Turnfest in Breslau 1938 beteiligten sich aus unserem Verein die Turner Adolf Hummerich und Artur Steinen. Beide zählten zu den Siegern und kehrten mit dem Lorbeer nach Hause zurück.

Zwei furchtbare Kriege unterbrachen das segensreiche Wirken des Vereins. Aus dem ersten Weltkrieg kehrten sieben, aus dem zweiten Weltkrieg dreiundzwanzig Sportler nicht mehr in die Heimat zurück. Während nach dem ersten Weltkrieg der Aufbau des Vereins leicht vonstatten ging, zeigten sich nach dem zweiten Weltkrieg mancherlei Schwierigkeiten. Die Besatzungsmacht verbot die Übungen am Gerät und beraubte so den Turnverein seiner eigentlichen Bestimmung. Was war zu tun? Am 1. August 1946 wurde der Sportverein Rot-Weiß unter der Leitung von Hans Lehn gegründet. Dieser Verein verschrieb sich dem Fußballsport.

Das Jahr 1949 brachte eine Änderung in der Organisation des Vereins. Die Besatzungsmacht hatte ihr Verbot aufgehoben, aus den Trümmern des Weltkrieges entstand der Turn- und Sportverein Maxsain. Der alte ehemalige I. Turnwart Kaulbach übernahm den Vorsitz, ihm folgte nach einem Jahr Willi Tönges. Die Hauptversammlung 1953 wählte den Turner Karl Kuhl zum ersten Vorsitzenden. In diesem Sinne übernahm der Turnbruder Erich Kober im Jahr 1957 das Amt des ersten Vorsitzenden. Am Deutschen Turnfest in München nahmen der Turnbruder Adolf Hummerich und die Turnerin Inge Kober als Wettkämpfer teil. Beide kehrten als Sieger heim. 1960 erhielt der Verein eine neue Vereinsfahne. Die Fahnenweihe fand am 5. Juni durch Pfarrer Rübsamen statt. Der Verein erhielt beim Landesturnfest 1960 im Riegenturnen am Barren von u?ber 100 Vereinen die Note "sehr gut". Am Deutschen Turnfest 1963 in Essen nahmen eine Anzahl von Mitgliedern des Vereins mit Vereinsfahne teil. Anlässlich des 70. Gründungsfestes veranstaltete der Turn- und Sportverein vom 6. Juli 1964 bis zum 8. Juli 1964 das 11. Bezirksturnfest des III.-Bezirkes im Westerwald. Auf der Jahreshauptversammlung des Jahres 1966 legte der erste Vorsitzende Erich Kober sein Amt nieder, ihm folgte der langjährige erste Kassierer Adolf Spies.

ReckturnerDas Deutsche Turnfest 1968 in Berlin wurde von mehreren Mitgliedem besucht. Die Turnerin Silvia Weisser nahm als Wettkämpferin teil und kehrte als Siegerin heim. Im Jahre 1969 veranstaltete der TuS Maxsain anlässlich des 75-jährigen Vereinsjubiläum das 15. Kreisturnfest verbunden mit dem Kreiskinderturntreffen des 111. Kreises im Gau Westerwald. Am Deutschen Tumfest 1973 in Stuttgart beteiligten sich 11 Vereinsmitglieder.

Die Jahreshauptversammlung des Jahres 1973 wählte Bemd Pfeiffer zum Vorsitzenden, dem 1974 nochmals für ein Jahr Adolf Spies folgte, um im Jahre 1975 die Leitung des Vereines an Willi Löcher zu übergeben. Von 1977 an führte Willibert Brück den Turn- und Sportverein als erster Vorsitzender. Gerhard Höhler, der einige Jahre lang Kassierer des Vereins war, übernahm im Jahr 1984 das Amt des ersten Vorsitzenden und begleitete dieses Amt bis 2003.

Adolf Spies leitete lange Jahre als Turnwart die Übungsstunden der Kinder und Jugendturnerinnen, die in der Turnhalle in Selters und später in der Halle Maxsain durchgeführt wurden. Im Frühjahr 1980 bildete sich eine Frauengymnastikgruppe, die unter der Leitung von Silvia Marlier und Inge Kottzieper aktiv am Vereinsgeschehen teilnahm. Bereits 1968 war für kurze Zeit eine Damengymnastikgruppe unter der Leitung von Hanna Picker tätig. Im Jahre 1983 u?bernahm Monika Reitenbach die Abteilung und betreute sie bis ins Jahre 1987. Nach einer kurzen Durststreck gewann man eine neue Übungsleiterin. Frau Christiane Dickopf  übernahm die Gruppe. Heute wird neben der Damengymnastik auch Aerobic angeboten, die Gruppen werden von Karin Schnug und Anne Spremberg geleitet. Aus dieser Abteilung heraus bildete sich im Jahre1978 die TuS-Tanzgruppe, die große Erfolge bei ihren Auftritten verbuchen konnte.

Aufmarsch der Damen beim TurnerfestJugendfußball wird seit 1976 im TuS Maxsain betrieben. Eigene C-Jugendmannschaften nahmen von 1976 bis 1978 am Spiel betrieb teil. Seit 1978 bilden unsere Jugendfußballer eine Jugendspielgemeinschaft mit Selters und Vielbach. Im Jahre 1982 wurde die Spielgemeinschaft um die Vereine Marienrachdorf und Sessenhausen erweitert. Zu diesem Zeitpunkt konnten Mannschaften von der F-Jugend bis zu A-Jugend am Spielbetrieb teilnehmen. Stolz konnte der Verein auf die A-Jugend sein, die im Jahre 1989 Meister der Leistungsklasse wurde. Leider verließen verschiedene Orte die Spielgemeinschaft und machten sich selbstständig. Nach harter aufopferungsvoller Arbeit gelang es im Jahre 1992 den Orten Selters und Maxsain wieder zwei Jugendmannschaften zu melden. Herbert Schäfer,

Günter Wagner, Bernd Pfeiffer und Gerhard Höhler haben in diesen Jahren viel für den Aufbau des Jugendfußballes geleistet. Nach dem zweiten Weltkrieg erlebte der Fußballsport in Maxsain eine Neuaufstehung, man konnte große Erfolge verbuchen. Im Jahre 1952 musste man dann die Fußballabteilung schließen, da viele Spieler aus beruflichen Gründen den Westerwald verließen. Im Jahre 1974 etablierten sich in Maxsain zwei Freizeitmannschaften, die sich im Jahre 1988 dem TuS Maxsain anschlossen. 1978 nahm erstmals eine Mannschaft des TuS Maxsain am Meisterschaftsspielbetrieb teil.

Von 1979 bis1981 ging man eine Spielgmeinschaft mit Selters ein. Man trug die Spiele in Selters und bis zur Fertigstellung der Platzanlage in Maxsain, auf dem alten Sportplatz in Herschbach aus. Der 20. Juni 1981 war für den Fußballsport in Maxsain ein denkwürdiger Tag, da zu diesem Zeitpunkt der neue Sportplatz seiner Bestimmung übergeben wurde. Ab sofort konnten die Maxsainer Fußballer auf dem eigenen Sportplatz trainieren und spielen. Nach einem guten Start in die Saison 1982 konnte die erste Mannschaft den Aufstieg in die Kreisliga C bejubeln. Es wurde auch eine zweite Mannschaft aufgestellt, die am Spielbetrieb des FV Rheinlands teilnahm. In den folgenden Jahren konnte dem fußballbegeisterten Anhang guter Fußball in Maxsain geboten werden. Nachwuchsmangel und das Ausscheiden mehrerer Leistungsträger machten es im Jahre 1988 notwendig, mit unserem Nachbarverein Selters eine Spielgemeinschaft einzugehen, die bis zum heutigen Tage besteht. Abteilungsleiter ist derzeit Arnd Stauber.

MitgliederehrungDas Jahr 1978 war gekennzeichnet durch die Gründung unserer Abteilung "Alte-Herren-Fußball". Altgediente Fußballer konnten hier ihrem Hobby weiter fröhnen. Daß man auch erfolgreich Fußball spielte, zeigte der dreimalige Gewinn des Verbandsgemeindeturnieres für Alte-HerrenMannschaften.

Im Jahre 1988 feierte man mit vielen befreundeten Vereinen das 10-jährige Jubiläum. In diesem Jahr begeht die Alte Herrenabteilung anlässlich der 110 Jahresfeier ihr 25-jähriges Jubiläum verbunden mit dem VG-Tunier für "Alte Herren-Mannschaften".

Während früher das Schwergewicht des Vereines im turnerischen Bereich lag, so ist heute der Breitensport dominierend. Mit großen finanziellen Anstrengungen gelang es der Ortsgemeinde Maxsain neben dem Bau des Sportplatzes im Jahre 1985 eine große Sporthalle zu erstellen. Die war für den Verein Ansporn genug das Breitensportangebot zu erweitern. Neben den Gymnastikgruppen konnten wir im Jahre 1990 das Mutter- und Kindtumen anbieten. Mittlerweile werden drei verschiedene Gruppen betreut.

Da der Tennissport immer mehr Anhänger fand, entschloß man sich im Jahre 1985 dazu, eine Tennisabteilung zu gründen. Von Seiten der Ortsgemeinde wurde grünes Licht zum Bau von zwei Tennisplätzen gegeben, die im Jahre 1986 dem Verein zum Spiel betrieb zur Verfügung gestellt werden konnten. 1988 konnten erstmals zwei Jugendmannschaften, und ab dem Jahre 1989 eine Seniorengemeinschaft am Spielbetrieb des Tennisverbandes Rheinland teilnehmen. Unsere Herrenmannschaft konnte 1992 nach großartigen Leistungen in die nächsthöhere Klasse aufsteigen. Zur Zeit hat die Tennisabteilung rund 130 Mitglieder und nimmt in einer Spielgemeinschaft mit den Tennisfreunden aus Schenkelberg in diversen Damen- und Herrenmannschaften an den Meisterschaftsspielen teil. Der Abteilungsleiter ist Sven Skrabar. Im Jahre 1981 wurde von Seiten des Vereines damit begonnen,

Gerhard Höhler

Gerhard Höhler

neben dem Sportplatzgelände ein Vereinsheim zu erstellen. Dieses Heim dient bei sportlichen Veranstaltungen am Sportplatz oder an den     Tennisplätzen als Unterkunfts- und Aufenthaltsgebäude. In der Zeit vom 28. Mai 1994 bis 5.Juni 1994 feierte der TuS Maxsain mit einer  Sportwoche in einem würdigen Rahmen sein 100-jähriges Bestehen.

Nach 20-jähriger Tätigkeit als Vorsitzender hat Gerhard Höhler zum Jahresende 2003 sein Vorstandsamt abgegeben. In der Generalversammlung Ende 2003 wurde Manfred Jacobi als 1. Vorsitzender gewählt . Gerhard Höhler bleibt weiterhin als 1. Kassierer im Vorstand tätig.
Neben den Gymnastikgruppen konnten wir ab dem Jahr 1990 das Mutter- und Kindturnen anbieten.

Auch nach Ende des Tennis booms, konnten wir unsere Tennis-Abteilung am Leben erhalten. Unsere Damen Tennismannschaft war in den vergangenen Jahren sehr erfolgreich und spielt heute noch  in einer der höchsten Spielklassen des Tennisverbandes Rheinland. In den letzten Jahren wurde viel für die Förderung der Jugend getan uns wir nehmen an Meisterschaftsspielen mit den Jugendlichen teil. Zur Zeit hat die Tennis-Abteilung rund 60 Mitglieder.

Im Jahre 1981 wurde von Seiten des Vereines damit begonnen, neben dem Sportplatzgelände auch ein Vereinsheim zu stellen. Dieses Heim dient bei sportlichen Veranstalltungen am Sportplatz oder an den Tennisplätzen als Unterkunfts- und Aufenthaltsgebäude.

In der Zeit vom 28. Mai 1994 bis zum 05. Juni 1994 feierte der TuS Maxsain sein 100-jähriges Bestehen. Schirmherr unseres Jubiläums war der damalige rheinlandpfälzische Innenminister Walter Zuber. Eine tolle Festwoche mit vielen Veranstaltungen krönte unsere Feier.

Das 110-jährige Jubiläum konnte unser Verein im Jahre 2004 mit einer Sportwoche begehen.

Das Jahr 2009 war wieder ein markanter Punkt in unserer Vereinsgeschichte. Unser Aschenplatz war nach fast 30- jährigem Spielbetrieb nicht mehr zu nutzen und musste dringend saniert werden. Hier war es unserem Vorstand gelungen in Zusammenarbeit mit der Maxsainer Ortsgemeinde und den Sportverbänden einen neuen Rasenplatz zu erstellen. Viele Stunden ehren- und amtlicher Hilfe unserer Mitglieder waren vonnöten, um dieses Großprojekt abzuwickeln.

In der Generalversammlung Ende 2003 wurde Manfred Jacobi als 1. Vorsitzender gewählt. Im Jahre 2009 gab er aus gesundheitlichen Gründen sein Amt ab. Gerhard Höhler hat ab dieser Zeit wieder das Amt des 1. Vorsitzenden übernommen.

Impressum

TuS-Maxsain 1894 e.V.

Gerhard Höhler
56244 Maxsain

02626 60 93

Der TuS-Maxsain ist Mitglied im Sportbund Rheinland.

Rechtliche Angaben ...

Vertretungsberechtigt: Gerhard Höhler

Registergericht: Montabaur

Registernummer: 6VR184

Verantwortlich für den Inhalt: Vorstand des TuS-Maxsain

Bilderquellen und Bildrechte:

Shutterstock

Maxsainer Historie

Wappen von MaxsainDas Maxsainer Wappen zeigt den goldenen Saynischen Löwen mit der silbernen Keule, dem Attribut des Apostels Judas Thaddäus.

Wo der Steinchesbach sich mit dem Saynbach vereint, liegt in einem Talkessel, umgeben von ausgedehnten Wäldern, Wiesen und landwirtschaftlichen Flächen, die 800 Jahre alte Gemeinde Maxsain.

Mit seinen 1.156 Einwohnern, incl. des Ortsteiles Zürbach, ist Maxsain die an Personen drittgrößte und mit 1.350 ha die flächenmäßig zweitgrößte Ortsgemeinde der Verbandsgemeinde Selters.

Auf einer Pergament-Handschrift Abschrift des Lehnsbuches Werner 11 von Bolanden, für die Zeit 1194 - 1198 ist der erste schriftliche Nachweis auf den Ort Maxsain zu finden. Von der damaligen Schreibweise "Machseine" über "Maxeine", "Makeseyne", "Maxseyne" u.a. sieht man, daß der Wortklang immer beibehalten wurde. Nach dem Text der o.g. Ersterwähnung, der in Latein abgefaßt ist, muß man folgern, daß Maxsain schon damals ein bekannter, bedeutender Mittelpunkt war. Im Mittelalter war Maxsain der Hauptort einer kleinen Herrschaft, des Bannes Maxsain. Die Einwohnerzahl stieg von 1694: 322 Personen über 1773: 454 und 1826: 700 bis zur heutigen Zahl von rd. 1.100 an.
Haus im OberdorfEin besonderes Ereignis in der jüngsten Geschichte des Ortes fand am 1.3.1970 statt, als die Nachbargemeinde Zürbach ,erstmals 1315 urkundlich erwähnt, aufgelöst und in die Gemeinde Maxsain eingegliedert wurde. Wenn man heute diese Entscheidung betrachtet, muß man sagen, sie war für beide Teile richtig und gut. Man kann feststellen, daß ein gutes und harmonisches Zusammenleben der beiden Ortsteile gegeben ist.

Zum heutigen Zeitpunkt leben die 1.156 Einwohner (Stand:30.06.03) in 595 Familien in 345 Häusern an 26 Straßen. Die 66 ausländischen Mitbürger gehören 13 verschiedenen Nationalitäten an.
Unsere kleinsten Kinder besuchen den neuen Kindergarten "Gänseblümchen" in Maxsain und die größeren die Haupt- und Regionalschule in Selters. Als weiterführende Schule steht Dierdorf mit Realschule und Gymnasium zur Verfügung.

Wenn man der Postchronik aus dem Anfang des 19. Jahrhunderts Glauben schenken darf, so waren, wie hier vermerkt wurde, "die Einwohner des Ortes zum Teil geistigen Getränken sehr ergeben und dabei streit- und prozeßsüchtig". Aber heute sind sie ungleich friedlicher, wenn sie auch einem guten Trunke nicht abgeneigt sind. Die zwei Gaststätten im Ort werden gut angenommen und in der "Heidehalle" werden das ganze Jahr über gut besuchte Feierlichkeiten veranstaltet. Daß ein gut funktionierendes Zusammenleben in Maxsain gegeben ist, sieht man schon daran, daß sich hier über 10 Vereine oder Gruppierungen zusammengefunden haben. Ihrem Hobby können die Bürger auf dem Sportplatz mit Flutlicht, den zwei Tennisplätzen, in der Sporthalle oder im Sommer am Badeweiher "Klingelwiese" nachgehen. Außerdem steht den Vereinen das Gemeindehaus "Backes", sowie das Haus der evangelischen Kirchengemeinde zur Verfügung. In den drei alten Backöfen im Backes wird in letzter Zeit auch wieder vermehrt gutes Backesbrot gebacken.

DorfkircheDas Elektrizitätswerk "Hammermühle", ein Basaltsteinbruch, ein Sägewerk, drei Lederverarbeitungsbetriebe, mehrere Handwerksbetriebe, ein Lebensmittelgeschäft, eine Metzgerei, zwei Versicherungsagenturen, eine Krankengymnastikpraxis, die schon erwähnten drei Gaststätten, der Kindergarten, der Badeweiher, Kinderspielplätze, Wanderwege und der Gemeindewald mit einer Größe von ca. 618 ha. machen ein angenehmes Leben in unserem Dorf möglich und gewähren eine Reihe sicherer Arbeitsplätze. Der größte Teil der arbeitenden Bevölkerung geht jedoch außerhalb unserer Gemeinde seiner Beschäftigung nach. Die Landwirtschaft wird noch so intensiv betrieben, daß keinerlei Brachland in der Gemarkung vorhanden ist.

Maxsain birgt auch einige kultur-historische Kleinode, wobei das Wahrzeichen des Ortes die evangelische Kirche mit dem schon vor 1500 errichteten romanischen Turm ist. Das heutige Kirchenschiff wurde 1786 im Barockstil erbaut. Eine optische, sowie akustische Kostbarkeit ist die von Meister Schöler angefertigte alte Orgel.
Unter Denkmalschutz steht das Pfarrhaus, ein im - Jugendstil, mit dem Material "Selterser Trachyt", erbautes Gebäude.
Als Musterbeispiel der fränkischen Bauweise gilt das ebenfalls unter Denkmalschutz stehendeHaus "Sahm" mit seinem reichen Balken und Schnitzwerk. Als Bauzeit wird 1680 angenommen.
Ein weiteres, schön restauriertes und denkmalgeschütztes Fachwerk ist am Haus "Havranek" in der Alleestraße zu sehen. Wer nun noch mehr über Maxsain wissen möchte, kann sich der Dorfchronik "800 Jahre Maxsain", die bei der Gemeindeverwaltung zu erwerben ist, bedienen.

Willi Löcher
Ortsbürgermeister

AKTION - SPORTPLATZ-PATENSCHAFT

Liebe Mitglieder des TuS-Maxsain, liebe Freunde, Sponsoren und Gönner unseres Vereins, werdet Pate eines kleinen Stückchens unseres Sportplatzes! Unterstützt uns mit Eurer Spende bei der Unter- und Instandhaltung unseres Rasenplatzes. Animiert dabei ruhig auch Verwandte, Freunde, Nachbarn und Bekannte. Jedes gesponserte Stückchen hilft unserem Verein dabei, den Kindern unseres Dorfes und unseren Mannschaften, einen gut bespielbaren Rasen zu bieten. Selbstverständlich könnt Ihr Euch auch als Gruppe zusammentun oder gleich mehrere Parzellen finanzieren. Dafür bekommt Ihr natürlich eine Spendenquittung.

 Und so werdet Ihr Platzpate:

Füllt bitte die Spendenerklärung sorgfältig aus, gebt sie bei einem unserer Vorstandsmitglieder ab (z.B. Gerhard Höhler, Arnd Stauber, Carsten Tönges, Carmen Link oder Jürgen Hutwelker).

Der Preis einer Parzelle beträgt nur 15,- €.
Parzellen

Die möglichen Koordinaten gehen von A1 bis N20 und wie Ihre sehen könnt, sind ein paar Parzellen schon vergeben.

Den Gesamtbetrag Eurer Patenschaft werden wir dann, bis auf Wiederruf, jährlich abbuchen.

Weitere Informationen erhaltet Ihr vom Vorstand des TuS-Maxsain.

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